Meet The Team #1 Elke: Unsere treue Kassiererin & Zahlenjongliererin

22 Jul 2020

Unsere lieben Mitglieder dürften es schon mitbekommen haben: In unseren regelmässigen Newslettern stellen wir seit kurzem auch unser fleissiges Team vor. Damit alle die Chance bekommen, zu erfahren, mit welcher Bande ihr es hier zu tun habt, holen wir anhand unserer #MeetTheTeam Blogeinträge auch unsere ‚Nicht-Mitglieder‘ gerne ins Boot. Den mutigen Anfang macht Elke Stein-Hecky, unsere tolle Kassiererin. Ohne sie würde es sicher oftmals drunter & drüber gehen – denn Zahlen mögen die Wenigsten von uns. 😉 Elke jongliert diese, ihre Aufgabe allerdings mit Hingabe und Akribie. Genau so, wie es von Nöten ist. Danke liebe Elke, dass du an guten und auch an weniger guten Tagen für uns da bist! <3

Elkes Steckbrief


Name: Elke Stein-Hecky

Alter: 58 Jahre

Geburtsort: In der wunderschönen Pfalz, an der Grenze zwischen Rheinebene und Pfälzer Haardt/Pfälzer Wald, nahe der französischen Grenze. Für mich einer der schönsten Flecken der Erde, nicht zu Unrecht als die Toskana Deutschlands „verrufen“.

Beruf: Dipl. Ing.- Agr. (Diplom-Agrar-Ingenieur) Derzeit noch mögliche Tätigkeit: Nachhilfe in Deutsch, Englisch, Mathe (bis Sek I), Französisch.

Wohnort: An der Grenze zwischen dem höchst interessanten Ruhrgebiet und dem schönen Münsterland.

Ausbruch der MCAS-Erkrankung: Nicht so einfach zu beantworten. Die schwerwiegenden Symptome, aufgrund derer die Suche startete, begannen 2015. Heute nimmt man an, dass sich erste Symptome schon 1986 bzw. 1999 zeigten.

Diagnosen:
2017: Systemisches Mastzellaktivierungssyndrom
2018: Primäres Mastzellaktivierungssyndrom
2019: Indolente systemische Mastozytose
2020: SFN, MCS – Im Moment steht Mastozytische Enterokolitis im Raum, eine sehr seltene Unterform der systemischen Mastozytose.

Hobbys: Ich war früher sehr sportbegeistert, spielte Tennis, Volleyball, liebte die Leichtathletik (ganz früher sogar im Leistungssportbereich). Heute bin ich froh, wenn ich meinen Alltag meistern kann – das ist Sport genug! Ich bin Mitglied in 2 Theatergruppen, liebe die Musik, vor allem Klassik (auch Ballett) und französische Chansons und heitere gerne Leute mit meiner Gitarre auf. Ich liebte das Lesen, verschlang Bücher ohne Ende, das geht jetzt aber leider nicht mehr so gut.

Lieblingsgetränk: Ich bin Pfälzerin und praktisch mit Wein aufgewachsen. Von daher liebte ich einen guten Riesling aus Forst, der Rieslinglage Deutschlands oder eine gute Scheurebe oder einen Kerner. Später lehnte ich auch einen guten Rotwein nicht ab. Während des Studiums in Kiel wurde ich Weißbiertrinkerin, dies war einfach das billigste Getränk in der Kneipe und schmeckte mir auch einigermaßen. Seit einer Reha in Bad Arolsen 2006 schwärmte ich vom Weißbier „König Ludwig“. Das würde ich liebend gerne mal wieder trinken. Denn seit Jahren geht nur noch Wasser bzw. seit 1 Jahr wieder morgens 1 Tasse Kaffee aus einer speziellen Bohne, die ich handgemahlen durch eine Espressomaschine drücke. Gefiltert geht nicht so gut.

Lieblingsessen: Ich wiederhole mich: ich bin Ur-Pfälzerin, auf dem Land aufgewachsen. Ich liebe traditionelles, regionales Essen, liebte es aber auch immer, auf Reisen die Spezialitäten des jeweiligen Landes kennen zu lernen. Es gibt fast nichts, was ich nicht mochte – außer Garnelen und Scampi sowie andere Hummerarten. Ich weiß nicht, wonach ich mich am meisten sehne. Mein Sohn meinte vor kurzem: „Mama, Du würdest Dich wahrscheinlich mit allem überfressen, wenn Du es essen dürftest“. Aber: nichts geht über den Saumagen (mit Sauerkraut) und die Linzertorte nach den Rezepten meiner Mutter.

Derzeit mögliches Essen: Nudeln von Birkel, Möhren, Zucchini. Trotzdem esse ich jeden Tag abends auch noch 1-2 Scheiben selbstgebackenes Brot aus Dinkelmehl (kein Vollkorn!!!) von unserer örtlichen Mühle mit Aprikosen- oder Kastanienmarmelade, die ich mit Agar-Agar selbst herstelle. Dies vertrage ich nicht wirklich, aber die Reaktionen halten sich im Rahmen – und nach 2 Jahren täglich Nudeln, Möhren, Zucchini brauche ich wenigstens etwas Abwechslung.

Was wünsche ich mir?: Dies ist auch nicht einfach zu beantworten. Natürlich wären wir alle gerne wieder ganz gesund und belastbar. Vor kurzem habe ich geäußert: „Ich wäre schon zufrieden, wenn ich wieder meine 15 Lebensmittel essen könnte wie vor 3 Jahren – und die Problematik mit den Gerüchen und Duftstoffen weg wäre“. Man wird ja mit der Zeit sehr genügsam!