Mastzellen, MCAD und die Psyche – Teil 4: Stress, Mastzellen und MCAD

22 Nov. 2020

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

In ihrer Vortragsreihe „Mastzellen, MCAD und die Psyche“ beschäftigt sich unser Gründungsmitglied Dr. Nina Kreddig, promovierte Psychologin und Wissenschaftlerin in der Abteilung für medizinische Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, mit der Rolle der Psyche bei Mastzellerkrankungen.

Dieser vierte und letzte Teil der Vortragsserie widmet sich folgenden Fragen:

  • Stress – Was ist das eigentlich?
  • Welche Rolle spielt Stress bei Mastzellerkrankungen?
  • Welchen Einfluss hat Stress auf die Mastzellen?
  • Andersherum gedacht: Können die Mastzellen unser Stresslevel beeinflussen?
  • Welchen stressauslösenden Faktoren sind Mastzellpatienten besonders ausgesetzt?
  • Stress, Mastzellen und Mastzellerkrankungen – ein Kreislauf?
  • Welchen Einfluss hat die Zusammenwirkung von Stress und den Mastzellen auf unsere Organsysteme und andere Erkrankungen?
  • Wie können psychische Beschwerden bei Mastzellerkrankungen behandelt werden?
  • Kann eine psychotherapeutische Behandlung in der Therapie von Mastzellerkrankungen hilfreich sein?

Viel Spaß beim Anschauen!

Dr. Nina Kreddig ist ebenfalls Gründerin von „Mastzellenhilfe“. Auf ihrer Webseite hat sie viele hilfreiche Informationen für Mastzellpatienten zusammengestellt. Unter anderem gibt es einen strukturierten Leitfaden für „Neueinsteiger“ in die Welt der Mastzellerkrankungen.

https://www.mastzellenhilfe.de/

Ihr habt den dritten Teil der Reihe verpasst? Kein Problem! Hier geht’s zum Beitrag:

Mastzellen, MCAD und die Psyche – Teil 3: Angst, Mastzellen und MCAD