Zusammenarbeit des ifid-Instituts der FOM Hochschule Düsseldorf und MCAS Hope e.V. startet

27 Nov 2020

Das ifid Institut für IT-Management & Digitalisierung der FOM Hochschule in Düsseldorf und der MCAS Hope e.V. starten ab sofort eine Kooperation auf dem Gebiet der Systemmedizin. Das Vorhaben zur Untersuchung des als seltene Krankheit geltenden Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS) wird unterstützt durch die Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Dr. med. Jens Panse.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ifid unter der Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Buchkremer verfügen bereits über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data und Systemmedizin. Zu den am Institut entwickelten Tools und einem weit reichenden Portfolio an technischen Tools in der Cloud gesellt sich seit März 2020 der Zugang zu einem Quantencomputer.

Das Kooperationsvorhaben starten mit einem Projektkurs im Master-Studiengang Big Data & Business Analytics (MBB). Etwa ein Dutzend Studierende werden bis August verschiedene Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Mastzellaktivierungssyndroms erforschen, um Betroffenen, behandelnden Ärzten aber auch interessierten Wissenschaftlern mit Informationen und neuen Erkenntnissen zu helfen, die sich im Dickicht der unzähligen weltweiten medizinischen Veröffentlichungen und klinischen Daten verbergen.

Für Prof. Dr. Buchkremer und den MCAS Hope e.V. ist dies der Auftakt einer längeren Zusammenarbeit, die ideal zu den Zielen beider Einrichtungen passt.

Die Präsentation der Ergebnisse des Big-Data-Consulting-Projekts wird im Rahmen eines Webinars des MCAS Hope e.V. geschehen und später den Mitgliedern und Kooperationspartnern zugänglich sein.

Zusätzlich ist vorgesehen, die Erkenntnisse in wissenschaftlichen Fachjournalen zu publizieren.

Die Studie trägt den Namen „Magellan-Studie“ und wurde nach dem postugiesichen Seefahrer Ferdinand Magellan benannt, der im Jahre 1519 die erste Weltumsegelung in der Geschichte antrat, die letztlich die bahnbrechende Erkenntnis erbrachte, dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Durch unser Projekt erhoffen wir uns ähnlich bahnberechende Erkenntnisse bzgl. des Mastzellaktivierungssyndroms, die hoffentlich die Sicht auf diese Erkrankung nachhaltig verändern werden.

Eine solch groß angelegte wissenschaftliche Studie verursacht natürlich auch Kosten. Helfen Sie uns und unseren Kooperationspartnern dabei, das Projekt umsetzen zu können. Jeder Euro zählt! Spenden können Sie ganz bequem über die Spendenplattform „betterplace.org“ oder über den „Spenden“-Button auf unserer Homepage.

Link zu unserem Spendenaufruf auf „betterplace.org“:

Helfen Sie uns dabei, MCAS-Patienten von ihrer Dauerisolation zu befreien!

Als gemeinnütziger Verein möchte der MCAS Hope e.V. Betroffene, Angehörige und behandelnde Ärzte bei der Bewältigung dieser Erkrankung unterstützen und zudem für die Forschung auf dem Gebiet des Mastzellaktivierungssyndroms eine Art Katalysator-Funktion einnehmen. Damit dies auch in Zukunft gelingen kann, freut sich der Verein MCAS Hope e.V. über jedes neue Mitglied und jeden, der den Verein in seinen Zielen unterstützen möchte.

Der Vorstand des MCAS Hope e.V.

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